Mit folgendem Szenario (in meinem Freundeskreis geschehen) sollten sich alle gesetzlich Versicherten in diesem Land anfreunden...
Da hat einer monatelang Schmerzen in der Leistengegend, fühlt sich allgemein nicht besonders gut und hat auch Probleme beim Pinkeln. Er geht daher zum Arzt, um abklären zu lassen, was da los sein könnte. Der Allgemeinmediziner schickt ihn nach einer Schilderung der Symptome zum Urologen. Dieser hört sich die Geschichte gleich gar nicht erst vollständig an, sondern sagt nach kurzer Blickkontrolle, daß alles auf ein Rückenproblem hindeute und er eine Überweisung schreiben würde. Vorgebrachte Einwände werden mit dem Hinweis auf eine hohe Anzahl Patienten und mangelnde Zeit vom Tisch gewischt. Der Patient geht nun schon etwas genervt zum Orthopäden, der natürlich nichts finden kann. Wieder bei seinem Hausarzt, verlangt er eine gründliche Untersuchung, die der Hausarzt mit Hinweis auf irgendwelche erschöpften Kontingente und zu hohe Kosten ablehnt. Der Patient wird erneut zum Urologen (dieses Mal ein anderer) retourniert. Der nimmt sich zwar etwas mehr Zeit, ignoriert aber ebenfalls die Schilderungen und schaut sich lediglich oberflächlich das Innere der Blase an. Auf die Pinkelprobleme angesprochen meint er, das könne schonmal vorkommen, auch wenn Blase und Prostata eigentlich unauffällig wären. Auf die Bitte, ein CT des Unterbauches zu machen, reagiert er genauso genervt, wie vorher der Hausarzt. Auch hier werden Kostengründe angeführt.
12 Monate später: Nachdem obiger Patient mit kolikartigen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wird, diagnostiziert man Blasenkrebs mit Metastasen in umliegenden Organen! Gestellt wurde diese Diagnose übrigens mittels eines CT, also genau der Diagnostik, die noch vor einem Jahr aus Kostengründen strikt verweigert wurde.
Der diagnostizierende Chefarzt schließt jedenfalls aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums eine Heilung aus und meint, "vor 'nem Jahr hätte man vielleicht noch was machen können".
Ein Freund wird also sterben, er wird bald sterben! Und ich sage, das dies kein Zufall ist, keine leichte, auch keine grobe Fahrlässigkeit, keine unterlassene Hilfeleistung und genausowenig ein Kunstfehler!
Nein, das ist staatlicher sanktionierter Mord, Mord aus niederen Beweggründen, weil es um nichts sonst als Geld geht. Unfähige, egoistische Politiker zwingen mit perversen Regelwerken Ärzte, wider besseres Wissen im Zweifelsfall auf bestimmte Behandlungsmethoden zu verzichten, einfach nur wegen ein paar mickriger Euro...
Tja, mit dem kleinen Mann kann man's halt machen, der ist für dieses (natürlich privatversicherte), uns regierende Drecksgesindel sowieso nichts wert.
pharao
Da hat einer monatelang Schmerzen in der Leistengegend, fühlt sich allgemein nicht besonders gut und hat auch Probleme beim Pinkeln. Er geht daher zum Arzt, um abklären zu lassen, was da los sein könnte. Der Allgemeinmediziner schickt ihn nach einer Schilderung der Symptome zum Urologen. Dieser hört sich die Geschichte gleich gar nicht erst vollständig an, sondern sagt nach kurzer Blickkontrolle, daß alles auf ein Rückenproblem hindeute und er eine Überweisung schreiben würde. Vorgebrachte Einwände werden mit dem Hinweis auf eine hohe Anzahl Patienten und mangelnde Zeit vom Tisch gewischt. Der Patient geht nun schon etwas genervt zum Orthopäden, der natürlich nichts finden kann. Wieder bei seinem Hausarzt, verlangt er eine gründliche Untersuchung, die der Hausarzt mit Hinweis auf irgendwelche erschöpften Kontingente und zu hohe Kosten ablehnt. Der Patient wird erneut zum Urologen (dieses Mal ein anderer) retourniert. Der nimmt sich zwar etwas mehr Zeit, ignoriert aber ebenfalls die Schilderungen und schaut sich lediglich oberflächlich das Innere der Blase an. Auf die Pinkelprobleme angesprochen meint er, das könne schonmal vorkommen, auch wenn Blase und Prostata eigentlich unauffällig wären. Auf die Bitte, ein CT des Unterbauches zu machen, reagiert er genauso genervt, wie vorher der Hausarzt. Auch hier werden Kostengründe angeführt.
12 Monate später: Nachdem obiger Patient mit kolikartigen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wird, diagnostiziert man Blasenkrebs mit Metastasen in umliegenden Organen! Gestellt wurde diese Diagnose übrigens mittels eines CT, also genau der Diagnostik, die noch vor einem Jahr aus Kostengründen strikt verweigert wurde.
Der diagnostizierende Chefarzt schließt jedenfalls aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums eine Heilung aus und meint, "vor 'nem Jahr hätte man vielleicht noch was machen können".
Ein Freund wird also sterben, er wird bald sterben! Und ich sage, das dies kein Zufall ist, keine leichte, auch keine grobe Fahrlässigkeit, keine unterlassene Hilfeleistung und genausowenig ein Kunstfehler!
Nein, das ist staatlicher sanktionierter Mord, Mord aus niederen Beweggründen, weil es um nichts sonst als Geld geht. Unfähige, egoistische Politiker zwingen mit perversen Regelwerken Ärzte, wider besseres Wissen im Zweifelsfall auf bestimmte Behandlungsmethoden zu verzichten, einfach nur wegen ein paar mickriger Euro...
Tja, mit dem kleinen Mann kann man's halt machen, der ist für dieses (natürlich privatversicherte), uns regierende Drecksgesindel sowieso nichts wert.
pharao





