Die ehemalige Handysparte des Siemens-Konzerns, inzwischen im Besitz der japanischen Benq-Gruppe, ist Pleite. Dadurch wird es zu Kündigungen von ca. 3.000 Mitarbeitern in Deutschland kommen...
Während diese Mitarbeiter in den letzten 12 Monaten, um bei der Konsolidierung des verlustbehafteten Bereiches zu helfen, freiwillig auf 28% ihres Gehaltes verzichteten, genehmigten sich die Manager des Siemenskonzerns, hauptverantwortlich für den Zustand wie auch den Verkauf dieses Geschäftsbereichs, erst unlängst satte 30% mehr Judaslohn Einkünfte.
Vor nur einem Jahr wurden Betriebsrat und Gewerkschaften noch mit wohlklingenden Zukunftsplanungen für die nächsten 5 Jahre und dem Versprechen, keine Entlassungen vorzunehmen eingelullt, all das zählt nichts mehr. Das Ziel ist erreicht und das Ziel heißt Gewinnoptimierung, Profit, Ausbeutung oder wie immer man es nennen mag
Gut, ich hab diese Versprechungen bereits damals mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen, bin ich mir der Wirkungsweisen dieses Systemes doch allzu gut bewußt. Nur, wann begreift endlich ein größerer Teil der Bevölkerung; oder sagen wir einfach, die Arbeiterklasse; was hier abläuft und leistet langsam mal Widerstand?!
Am besten beschreibt die Situation wohl nachfolgender Song von Klaus dem Geiger, Straßenmusiker und Protagonist der linken Bewegung und Hausbesetzerszene der 70'er...
Der Fortschritt hat nur Sinn, wenn er die Preise hebt,
wir sollen dreifach zahlen, für alles was der gibt,
Natur die wird zerstückelt,
Gesundheit wird zerrüttet,
die Phantasie wird zermalmt,
Hauptsache der Fort..., der Schornstein er raucht.
Ihr feiert Feste, hohl und schal,
ihr baut Paläste, der Menschheit zur Qual,
ihr macht Kontrolletti bei Nacht und auch am Tage,
ihr seid der Menschheit ... schlimmste Plage.
Ihr könnt uns verprügeln, ihr könnt uns verjagen,
ihr wisst ganz genau, das hat nix zu sagen,
weil WIR sind im Leben auf der Spur,
und IHR der Totengräber nur
Nein, Nein, wir wolln nicht Eure Welt,
wir wolln nicht Eure Macht und wir wolln nicht Euer Geld,
wir wollen nichts von Eurem ganzen Schwindel hören,
wir wollen Euren Schwindel zerstören!
Wer das kleine Lied hören mag, kann es hier runterladen (ca. 4MB)...
Klaus der Geiger - Nein wir wolln nicht eure Welt.mp3
(Sorry Klaus, aber Klassenkampf kennt kein Copyright...)
pharao
Die Kraken und deren Opfer.
29. September 2006, 00:11Im Fadenkreuz des Terrors.
25. September 2006, 23:26
Rauschte doch heute eine Meldung durch den internationalen Blätterwald, nach der die Amerikaner in den nächsten Tagen beginnen werden, eine "kleine" Flotte unter Führung des Flugzeugträgers "Eisenhower" an die Westküste des Irans zu verlegen. Offensichtlich scheinen darüber hinaus diverse Informationen aus dem Dunstkreis des U.S.-Militärs vorzuliegen, die von einem Abschluß der "theoretischen Planungen eines Angriffes gegen den Iran" sprechen...

Schauen wir uns doch kurz die Definition des Begriffes Terrorismus in der Wikipedia an.
Der Kandidat, der mir einen Abschnitt dieser Definition benennen kann, der _nicht_ auf das Verhalten der U.S.A. zutrifft, erhält 100 Punkte!
Es ist also, nach dem mißglückten Versuch Israels, im Auftrag der Amis den Nahen Osten aufzumischen, endgültig sicher, daß ein weiteres Land in das Fadenkreuz des amerikanischen Terrors geraten ist.
Ich wünsche dem Iran alles Gute im Kampf gegen den internationalen, amerikanischen Terrorismus und möge sich diese Hegemonial-Expedition für die U.S.A. und ihren geistig zurückgebliebenen Präsidenten zum Holocaust Desaster entwickeln!!!
pharao

Schauen wir uns doch kurz die Definition des Begriffes Terrorismus in der Wikipedia an.
QUOTE:
Unter Terrorismus sind Gewalt bzw. Gewaltaktionen gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten, daneben aber auch Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen...
...
Terrorismus ist der nachhaltige und verdeckt operierende Kampf auf allen Ebenen durch die bewusste Erzeugung von Angst durch schwerwiegende Gewalt oder der Androhung derselben, zum Zweck der Erreichung eigener politischer Ziele. Dies geschieht unter teilweiser Nichtachtung von existierenden Konventionen der Kriegsführung.
Unter Terrorismus sind Gewalt bzw. Gewaltaktionen gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten, daneben aber auch Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen...
...
Terrorismus ist der nachhaltige und verdeckt operierende Kampf auf allen Ebenen durch die bewusste Erzeugung von Angst durch schwerwiegende Gewalt oder der Androhung derselben, zum Zweck der Erreichung eigener politischer Ziele. Dies geschieht unter teilweiser Nichtachtung von existierenden Konventionen der Kriegsführung.
Der Kandidat, der mir einen Abschnitt dieser Definition benennen kann, der _nicht_ auf das Verhalten der U.S.A. zutrifft, erhält 100 Punkte!
Es ist also, nach dem mißglückten Versuch Israels, im Auftrag der Amis den Nahen Osten aufzumischen, endgültig sicher, daß ein weiteres Land in das Fadenkreuz des amerikanischen Terrors geraten ist.
Ich wünsche dem Iran alles Gute im Kampf gegen den internationalen, amerikanischen Terrorismus und möge sich diese Hegemonial-Expedition für die U.S.A. und ihren geistig zurückgebliebenen Präsidenten zum Holocaust Desaster entwickeln!!!
pharao
Glückwunsch zum Wahlerfolg...
18. September 2006, 23:10
...liebe PDS.
Vielleicht begreift Ihr nun, daß die Aufgabe traditioneller linker, also sozialistischer Themen und deren Ersatz durch typisch sozialdemokratische Thematiken der falsche Weg ist. Es ist nicht der Weg, den die Wähler im Osten erwarten. Die wollen Links und nicht die Mitte, keine westdeutschen Quoten-Linken, sondern ostdeutschen Klassenkampf! Und den, liebe Genossen, haben wir bitter nötig!!!
pharao
Vielleicht begreift Ihr nun, daß die Aufgabe traditioneller linker, also sozialistischer Themen und deren Ersatz durch typisch sozialdemokratische Thematiken der falsche Weg ist. Es ist nicht der Weg, den die Wähler im Osten erwarten. Die wollen Links und nicht die Mitte, keine westdeutschen Quoten-Linken, sondern ostdeutschen Klassenkampf! Und den, liebe Genossen, haben wir bitter nötig!!!
pharao
Sind wir noch Papst?
18. September 2006, 23:08
Es ist zwar schon ein bis zum Erbrechen durchgekautes und inzwischen etwas langatmiges Thema (Google liefert unterdessen weit über 1 Mio. Treffer nach nur einer knappen Woche), trotzdem bewegen mich 'ne Menge Gedanken, die einfach noch "zu Papier" gebracht werden wollen.
Da wäre zum ersten die Rede des Papstes selbst...
Meiner (bescheidenen) Meinung nach ist diese Rede "Konfus-Rethorik" par excellence. Ich hab mir diesen Schwachsinn mindestens 5x reingezogen und konnte beim besten Willen keinen erklärbar sinnvollen roten Faden finden?!
Wozu also die Aufregung liebe Moslems? Muß man sich um das Geschwätz eines offensichtlich nicht mehr ganz zurechnungsfähigen, senilen alten Männchens überhaupt Gedanken machen?
Apropo Aufregung...
Selbst wenn Großinquisitor Benedikt "Ratte" Ratzinger der soundsovielte, Bischof von Rom, Statthalter Jesu Christi, Nachfolger des Apostelfürsten Petrus, Oberhaupt der weltumspannenden Kirche, Patriarch des Abendlandes, Primas von Italien, Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom sowie Souverän des Staates "Vatikanstadt" noch halbwegs kalkfrei agieren könnte, selbst wenn er den Kern seiner Rede wirklich ernstmeinen hätte können, wo liegt das Problem? Es bliebe trotzdem nur ein witzig Schabernack angesichts der Herkunft dieses Zitates.
Als der byzantinische Kaiser im 14. Jahrhundert diese islamkritischen Worte von sich gab, basierten alle christlich beherrschten Regionen auf der Gewalt der Inquisition. Es gab Kreuzzüge gegen "Ungläubige", Folterei im Namen Gottes, Hexenverbrennungen und viele andere Greueltaten, weit mehr als sich alle anderen Religionen zusammen zuschulden kommen liesen. Mal ehrlich, muß man sich wirklich über solch realitätsferne Äußerungen erregen oder gar Gewalt anwenden? Das isses doch nich wert! Am Ende hält sich der "Ratze" noch für irgendwie wichtig...
Was ich aber gar nicht verstehe, sind solche idiotischen Floskeln wie "Kampf der Kulturen" und ähnlicher gedanklicher Stuhlgang.
Hallooooo? Christentum ist nur ein Teil dieser Kultur und nicht einmal der Löwenanteil. Was kann ich, als überzeugter Atheist, für die verbalen Entgleisungen eines katholischen Alterspräsidenten? Immer diese beschissene Schwarz-Weiß-Malerei, egal von welcher Seite auch immer!!!
Klar gibt es militante und gewaltbereite Islamisten, aber sind deshalb gleich _alle_ Moslems militant und gewaltbereit? Klar haben die meisten westlichen Staaten einen Religionsbezug in Ihren Verfassungen, aber sind deshalb _alle_ Bürger dieser Länder Christen?
An dieser Stelle noch ein kleiner Tip an die kuscheligen, islamischen Gotteskrieger. Nicht jede Kirche die man gerne anzünden möchte, ist rein zufällig 'ne Katholische. Also, Augen auf beim Zündeln!
pharao
Da wäre zum ersten die Rede des Papstes selbst...
Meiner (bescheidenen) Meinung nach ist diese Rede "Konfus-Rethorik" par excellence. Ich hab mir diesen Schwachsinn mindestens 5x reingezogen und konnte beim besten Willen keinen erklärbar sinnvollen roten Faden finden?!
Wozu also die Aufregung liebe Moslems? Muß man sich um das Geschwätz eines offensichtlich nicht mehr ganz zurechnungsfähigen, senilen alten Männchens überhaupt Gedanken machen?
Apropo Aufregung...
Selbst wenn Großinquisitor Benedikt "Ratte" Ratzinger der soundsovielte, Bischof von Rom, Statthalter Jesu Christi, Nachfolger des Apostelfürsten Petrus, Oberhaupt der weltumspannenden Kirche, Patriarch des Abendlandes, Primas von Italien, Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom sowie Souverän des Staates "Vatikanstadt" noch halbwegs kalkfrei agieren könnte, selbst wenn er den Kern seiner Rede wirklich ernstmeinen hätte können, wo liegt das Problem? Es bliebe trotzdem nur ein witzig Schabernack angesichts der Herkunft dieses Zitates.
Als der byzantinische Kaiser im 14. Jahrhundert diese islamkritischen Worte von sich gab, basierten alle christlich beherrschten Regionen auf der Gewalt der Inquisition. Es gab Kreuzzüge gegen "Ungläubige", Folterei im Namen Gottes, Hexenverbrennungen und viele andere Greueltaten, weit mehr als sich alle anderen Religionen zusammen zuschulden kommen liesen. Mal ehrlich, muß man sich wirklich über solch realitätsferne Äußerungen erregen oder gar Gewalt anwenden? Das isses doch nich wert! Am Ende hält sich der "Ratze" noch für irgendwie wichtig...
Was ich aber gar nicht verstehe, sind solche idiotischen Floskeln wie "Kampf der Kulturen" und ähnlicher gedanklicher Stuhlgang.
Hallooooo? Christentum ist nur ein Teil dieser Kultur und nicht einmal der Löwenanteil. Was kann ich, als überzeugter Atheist, für die verbalen Entgleisungen eines katholischen Alterspräsidenten? Immer diese beschissene Schwarz-Weiß-Malerei, egal von welcher Seite auch immer!!!
Klar gibt es militante und gewaltbereite Islamisten, aber sind deshalb gleich _alle_ Moslems militant und gewaltbereit? Klar haben die meisten westlichen Staaten einen Religionsbezug in Ihren Verfassungen, aber sind deshalb _alle_ Bürger dieser Länder Christen?
An dieser Stelle noch ein kleiner Tip an die kuscheligen, islamischen Gotteskrieger. Nicht jede Kirche die man gerne anzünden möchte, ist rein zufällig 'ne Katholische. Also, Augen auf beim Zündeln!
pharao
Asta la Vista!
14. September 2006, 22:19
Nochmal Urlaub! Und was macht man im Urlaub? Arbeiten ;o)
Da ich im Support tätig bin und es daher vorteilhaft ist, allen Widrigkeiten, die einem in unserer Branche begegnen, etwas entgegensetzen zu können, war es nun wieder mal an der Zeit, einen weiteren Blick auf das von so vielen Leuten gehypte Windows Vista zu werfen. Der letzte Versuch dürfte doch schon ein Jährchen her sein, eine frühe Beta die sich damals noch 'Longhorn' nannte...
Vom letzten Versuch geheilt, klemmte ich dieses Mal eine andere Festplatte ins System (Vista befördert nämlich andere Windows-Installationen ungefragt aber zuverlässig ins Nirwana) und los gings. Naja, nicht wirklich weit, weil permanente Freezes, gleich zu Beginn der Installation, selbige wirkungsvoll verhindern halfen.
Knapp 2 Stunden später hatte ich die Ursache auch schon gefunden; Vista mag wohl kein deaktiviertes ACPI?! Erst als ACPI _und_ APIC im BIOS enabled waren, ließ sich die Installationsroutine zur Mitarbeit bewegen. Schon allein dieser Sachverhalt macht Vista für meine Zwecke völlig unbrauchbar, ACPI/APIC und hohe Systemstabilität sind schon seit Jahren zwei verschieden paar Schuhe...
50 Minuten später (und das bei 'nem Asus P4P800-E, P4 3.2GHz, 2GB RAM und 'ner 'Raptor'), also nach etwa der anderthalbfachen Zeit einer XP-Installation war der Installer endlich fertig und ich konnte einen ersten Blick riskieren.
Bäääh is mir schleeecht...
Der Willkommensbildschirm (heißt jetzt Begrüßungscenter) ist ja für unbedarfte User ganz praktisch, aber was danach kommt, ist einfach nur grauenvoll! Wer um Gottes Willen hat diese bescheuerte Oberfläche verbrochen? Ganz abgesehen davon, daß einige bereits für XP vorhandene Themes ähnlich aussehen und der Desktop wie eine Mischung aus "Modern" (Standard Mozilla Theme) und "Crystal" (KDE 3.2 Standard Theme) wirkt, Aero also alles andere als eine neue Innovation ist, steht man darüberhinaus fassungslos vor einem designerischen Holocaust, wie er schlimmer nicht hätte ausfallen können.
Wozu eine standardmäßig aktivierte Sidebar? Wer zum Deibel braucht eine Uhr und bunte Bildchen mitten auf der Arbeitsfläche? Wozu braucht Mensch Transparenz? Was ist so toll daran, wenn ich hintenliegende Objekte diffus durchschimmern sehe? Wozu die im Vergleich zu XP noch größeren Ordnersymbole im neuen (sehr gewöhnungsbedürftigen) Explorer? Haben neuerdings alle Anwender eine 2560 x 1024'er Auflösung zur Verfügung? Und wozu gottverdammt wird eine schwenkbare! 3D-Darstellung von Ordnern benötigt? Wird damit die Produktivität höher oder nur einmal mehr billige mediale Bedürfnisse befriedigt?
Auch die Systemsteuerung wurde wieder einmal überarbeitet und macht es einem nicht leicht, gewohnte Konfigurationsmenüs schnell wiederzufinden. Erschwert wird dies außerdem durch die vorgenommene Kategorisierung. Die Krönung schlechthin ist allerdings die brandneue Benutzerkontensteuerung. Wer glaubt, die Ereignisprotokollierung beim Neustart oder Shutdown von XP wäre schon die nervigste und lästigste Idee von Microsoft gewesen, wird ganz schnell eines Besseren belehrt. Bei jeder x-beliebigen Konfigurationsänderung und nahezu jeder Softwareinstallation (außer natürlich solcher von Microsoft) plärrt dies Tool einen voll und hat damit den Titel "nervigste Softwarelösung des Jahrhunderts" redlich verdient.
Als besonders störend empfand ich einige unter W2k und XP vorhandene, unter Vista jedoch fehlende Möglichkeiten. So lassen sich weder die auf dem System standardmäßig vorhandenen Codecs komplett entfernen, noch eine ältere Version (v8 oder v9) der Microsoft Media-Codecs installieren. Damit gibt es nun keine (mir bekannte) Möglichkeit mehr, den Windows Mediaplayer aus dem System zu bügeln. Änderungen an Umgebungsvariablen scheinen auch nicht mehr so einfach möglich zu sein. Meine erste Änderung ('devmgr_show_nonpresent_devices') wurde ignoriert, eine weitere Eingabe ('devmgr_show_details') war nicht mehr möglich, da das entsprechende Eingabefeld dann leer war. Damit ist letztlich auch der Gerätemanager nicht mehr auf eine sinnvolle Nutzung umzustellen.
Auch unter der Haube scheinen sich einige Dinge geändert zu haben. Offensichtlich wurde der IP-Stack überarbeitet (oder sollte man besser "sabotiert" sagen), denn kein auf diesen angewiesenes Programm (NMap, Antivir Mailguard) funktionierte mehr, ja einige ließen sich gleich gar nicht mehr installieren.
Dies trifft gleichsam auf manch ältere Software zu. Sowohl WinAmp v2.25 (keine Installation möglich), IconEdit32 v1.0 (hängt), AVM ISDNWatch v2.0 (keine Funktion), Draytek SysLog v2.44 und WinVice v1.16 (Programmfehler) als auch Xing MP3-Encoder v1.0 (System bootet neu!) oder AllToTray v4.5 (System bleibt hängen) waren nicht zur Zusammenarbeit zu bewegen. Teilweise kam es zu spontanen Reboots und Freezes des kompletten Systemes; ein Problem, welches ich unter Windows 2003 nie zu beklagen hatte!
Übrigens gelang es mir auch nicht, von meinem Linux-Rechner per FreeNX-Client remote auf Vista zu connecten...
Nachdem ich mich durch unzählige Warnhinweise (Benutzerkontensteuerung) gewühlt und die von mir üblicherweise genutze Software halbwegs vollständig installiert hatte, belegte das System bereits satte 800MB Arbeitsspeicher und produzierte eine Ruhelast von durchschnittlich 12 - 14%. Im Vergleich zu meinem sonst installierten Windows 2003 mit 380MB und 2 - 4% (mit deutlich mehr installierter Software) ein absolut grottenschlechter Wert. Wie zu erwarten fielen die Ergebnisse diverser Benchmarks (3DMark 2003 und 3DMark 2005) dementsprechend aus. Auch in einigen Spielen (Serious Sam II, Quake IV oder Soldiers of Fortune) hagelte es deutlich niedrigere FPS-Werte. Regelrecht erschrocken war ich über die Ergebnisse der Videowiedergabe. Mit einer normalen DVD kam das System noch gut zurecht, hingegen klötzelten einige auf der Festplatte abgelegte Videos (DivX 6, XviD 1.1) ziemlich deutlich, obwohl deren Wiedergabe unter Windows 2003 nie ein Problem darstellte. Auch normale Dinge wie der Seitenaufbau unter Seamonkey (Mozilla) erschienen mir zäher als ich das bisher gewohnt war.
Fazit: Software, die die Welt nicht braucht!!!
Gut, ich bin nicht sonderlich enttäuscht, hatte ich doch von vorherein mit nichts anderem gerechnet. Der Trend, den Microsoft geht, ist schon seit Jahren bekannt und offensichtlich hat sich an dieser Philosophie nicht viel geändert. Ich für meinen Teil werde jedenfalls, so lange irgend möglich, ein riesengroßen Bogen um Vista machen...
Ach, um den üblichen Trollen vorzubeugen, die sicherlich meinen Rechner für obigen Test verantwortlich machen wollen... Mein Rechner lief vor diesem blödsinnigen Testlauf 94 Tage nonstop und stable unter Windows 2003, an meiner Hardware wird es also kaum liegen!
pharao
Da ich im Support tätig bin und es daher vorteilhaft ist, allen Widrigkeiten, die einem in unserer Branche begegnen, etwas entgegensetzen zu können, war es nun wieder mal an der Zeit, einen weiteren Blick auf das von so vielen Leuten gehypte Windows Vista zu werfen. Der letzte Versuch dürfte doch schon ein Jährchen her sein, eine frühe Beta die sich damals noch 'Longhorn' nannte...
Vom letzten Versuch geheilt, klemmte ich dieses Mal eine andere Festplatte ins System (Vista befördert nämlich andere Windows-Installationen ungefragt aber zuverlässig ins Nirwana) und los gings. Naja, nicht wirklich weit, weil permanente Freezes, gleich zu Beginn der Installation, selbige wirkungsvoll verhindern halfen.
Knapp 2 Stunden später hatte ich die Ursache auch schon gefunden; Vista mag wohl kein deaktiviertes ACPI?! Erst als ACPI _und_ APIC im BIOS enabled waren, ließ sich die Installationsroutine zur Mitarbeit bewegen. Schon allein dieser Sachverhalt macht Vista für meine Zwecke völlig unbrauchbar, ACPI/APIC und hohe Systemstabilität sind schon seit Jahren zwei verschieden paar Schuhe...
50 Minuten später (und das bei 'nem Asus P4P800-E, P4 3.2GHz, 2GB RAM und 'ner 'Raptor'), also nach etwa der anderthalbfachen Zeit einer XP-Installation war der Installer endlich fertig und ich konnte einen ersten Blick riskieren.
Bäääh is mir schleeecht...
Der Willkommensbildschirm (heißt jetzt Begrüßungscenter) ist ja für unbedarfte User ganz praktisch, aber was danach kommt, ist einfach nur grauenvoll! Wer um Gottes Willen hat diese bescheuerte Oberfläche verbrochen? Ganz abgesehen davon, daß einige bereits für XP vorhandene Themes ähnlich aussehen und der Desktop wie eine Mischung aus "Modern" (Standard Mozilla Theme) und "Crystal" (KDE 3.2 Standard Theme) wirkt, Aero also alles andere als eine neue Innovation ist, steht man darüberhinaus fassungslos vor einem designerischen Holocaust, wie er schlimmer nicht hätte ausfallen können.
Wozu eine standardmäßig aktivierte Sidebar? Wer zum Deibel braucht eine Uhr und bunte Bildchen mitten auf der Arbeitsfläche? Wozu braucht Mensch Transparenz? Was ist so toll daran, wenn ich hintenliegende Objekte diffus durchschimmern sehe? Wozu die im Vergleich zu XP noch größeren Ordnersymbole im neuen (sehr gewöhnungsbedürftigen) Explorer? Haben neuerdings alle Anwender eine 2560 x 1024'er Auflösung zur Verfügung? Und wozu gottverdammt wird eine schwenkbare! 3D-Darstellung von Ordnern benötigt? Wird damit die Produktivität höher oder nur einmal mehr billige mediale Bedürfnisse befriedigt?
Auch die Systemsteuerung wurde wieder einmal überarbeitet und macht es einem nicht leicht, gewohnte Konfigurationsmenüs schnell wiederzufinden. Erschwert wird dies außerdem durch die vorgenommene Kategorisierung. Die Krönung schlechthin ist allerdings die brandneue Benutzerkontensteuerung. Wer glaubt, die Ereignisprotokollierung beim Neustart oder Shutdown von XP wäre schon die nervigste und lästigste Idee von Microsoft gewesen, wird ganz schnell eines Besseren belehrt. Bei jeder x-beliebigen Konfigurationsänderung und nahezu jeder Softwareinstallation (außer natürlich solcher von Microsoft) plärrt dies Tool einen voll und hat damit den Titel "nervigste Softwarelösung des Jahrhunderts" redlich verdient.
Als besonders störend empfand ich einige unter W2k und XP vorhandene, unter Vista jedoch fehlende Möglichkeiten. So lassen sich weder die auf dem System standardmäßig vorhandenen Codecs komplett entfernen, noch eine ältere Version (v8 oder v9) der Microsoft Media-Codecs installieren. Damit gibt es nun keine (mir bekannte) Möglichkeit mehr, den Windows Mediaplayer aus dem System zu bügeln. Änderungen an Umgebungsvariablen scheinen auch nicht mehr so einfach möglich zu sein. Meine erste Änderung ('devmgr_show_nonpresent_devices') wurde ignoriert, eine weitere Eingabe ('devmgr_show_details') war nicht mehr möglich, da das entsprechende Eingabefeld dann leer war. Damit ist letztlich auch der Gerätemanager nicht mehr auf eine sinnvolle Nutzung umzustellen.
Auch unter der Haube scheinen sich einige Dinge geändert zu haben. Offensichtlich wurde der IP-Stack überarbeitet (oder sollte man besser "sabotiert" sagen), denn kein auf diesen angewiesenes Programm (NMap, Antivir Mailguard) funktionierte mehr, ja einige ließen sich gleich gar nicht mehr installieren.
Dies trifft gleichsam auf manch ältere Software zu. Sowohl WinAmp v2.25 (keine Installation möglich), IconEdit32 v1.0 (hängt), AVM ISDNWatch v2.0 (keine Funktion), Draytek SysLog v2.44 und WinVice v1.16 (Programmfehler) als auch Xing MP3-Encoder v1.0 (System bootet neu!) oder AllToTray v4.5 (System bleibt hängen) waren nicht zur Zusammenarbeit zu bewegen. Teilweise kam es zu spontanen Reboots und Freezes des kompletten Systemes; ein Problem, welches ich unter Windows 2003 nie zu beklagen hatte!
Übrigens gelang es mir auch nicht, von meinem Linux-Rechner per FreeNX-Client remote auf Vista zu connecten...
Nachdem ich mich durch unzählige Warnhinweise (Benutzerkontensteuerung) gewühlt und die von mir üblicherweise genutze Software halbwegs vollständig installiert hatte, belegte das System bereits satte 800MB Arbeitsspeicher und produzierte eine Ruhelast von durchschnittlich 12 - 14%. Im Vergleich zu meinem sonst installierten Windows 2003 mit 380MB und 2 - 4% (mit deutlich mehr installierter Software) ein absolut grottenschlechter Wert. Wie zu erwarten fielen die Ergebnisse diverser Benchmarks (3DMark 2003 und 3DMark 2005) dementsprechend aus. Auch in einigen Spielen (Serious Sam II, Quake IV oder Soldiers of Fortune) hagelte es deutlich niedrigere FPS-Werte. Regelrecht erschrocken war ich über die Ergebnisse der Videowiedergabe. Mit einer normalen DVD kam das System noch gut zurecht, hingegen klötzelten einige auf der Festplatte abgelegte Videos (DivX 6, XviD 1.1) ziemlich deutlich, obwohl deren Wiedergabe unter Windows 2003 nie ein Problem darstellte. Auch normale Dinge wie der Seitenaufbau unter Seamonkey (Mozilla) erschienen mir zäher als ich das bisher gewohnt war.
Fazit: Software, die die Welt nicht braucht!!!
Gut, ich bin nicht sonderlich enttäuscht, hatte ich doch von vorherein mit nichts anderem gerechnet. Der Trend, den Microsoft geht, ist schon seit Jahren bekannt und offensichtlich hat sich an dieser Philosophie nicht viel geändert. Ich für meinen Teil werde jedenfalls, so lange irgend möglich, ein riesengroßen Bogen um Vista machen...
Ach, um den üblichen Trollen vorzubeugen, die sicherlich meinen Rechner für obigen Test verantwortlich machen wollen... Mein Rechner lief vor diesem blödsinnigen Testlauf 94 Tage nonstop und stable unter Windows 2003, an meiner Hardware wird es also kaum liegen!
pharao
9/11, five years later...
11. September 2006, 01:47
Im Westen nichts Neues...
Telepolis: 9/11 revisited
Telepolis: Diskussion über Verschwörungstheorien zum 11.9. erreicht akademische Welt
Telepolis: Inside Job?

Tja, wem glaubt man? Den offiziellen Erklärungen der Amerikaner mit all ihren Ungereimtheiten oder den Verschwörungstheorien, von denen einige offensichtlich mehr als nur ein "Körnchen Wahrheit" enthalten?
Ich kann es nicht sagen...
Allerdings wäre es schon interessant zu erfahren, was die Menschen der westlichen Welt machen würden, müssten sie feststellen, das diese Greueltaten von ihren eigenen Regierungen verübt, dann vertuscht und letztlich noch Unschuldige dafür bestraft wurden...
pharao
Telepolis: 9/11 revisited
Telepolis: Diskussion über Verschwörungstheorien zum 11.9. erreicht akademische Welt
Telepolis: Inside Job?

Tja, wem glaubt man? Den offiziellen Erklärungen der Amerikaner mit all ihren Ungereimtheiten oder den Verschwörungstheorien, von denen einige offensichtlich mehr als nur ein "Körnchen Wahrheit" enthalten?
Ich kann es nicht sagen...
Allerdings wäre es schon interessant zu erfahren, was die Menschen der westlichen Welt machen würden, müssten sie feststellen, das diese Greueltaten von ihren eigenen Regierungen verübt, dann vertuscht und letztlich noch Unschuldige dafür bestraft wurden...
pharao
Bittere Realität!
09. September 2006, 01:55
Zufällig stolperte ich im Netz über einen durchaus beachtenswerten Artikel...
Erklärung Erich Honeckers vor der 27. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin Moabit vom 03.12.1992
Man kann über diesen Mann denken was man möchte. Ich persönlich halte ihn für einen nicht sonderlich intelligenten Hampelmann, der an den Fäden von im Hintergrund agierenden stalinistischen Verbrechern baumelte. Aber letztlich spielt das keine Rolle. Er war verantwortlich für das Leid vieler Menschen in der DDR und mitverantwortlich für das Scheitern des Sozialismus allgemein und der DDR im Besonderen.
Dennoch hat er in dieser letzten Ansprache, einige für diese Zeit sehr bemerkenswerte Feststellungen getroffen, die eine erschreckende Aktualität haben. Ich war damals (noch blind vor Haß) jedenfalls noch lange nicht so weit, das wahre Ausmaß der Wende und dessen Konsequenzen begriffen zu haben...
Auszug aus dieser Erklärung:
Wenn mir vor 20 Jahren jemand prophezeit hätte, daß ich eines Tages den Satz "Honecker hatte Recht" verwenden würde - ich hätte ihn für schizophren erklärt!
pharao
Erklärung Erich Honeckers vor der 27. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin Moabit vom 03.12.1992
Man kann über diesen Mann denken was man möchte. Ich persönlich halte ihn für einen nicht sonderlich intelligenten Hampelmann, der an den Fäden von im Hintergrund agierenden stalinistischen Verbrechern baumelte. Aber letztlich spielt das keine Rolle. Er war verantwortlich für das Leid vieler Menschen in der DDR und mitverantwortlich für das Scheitern des Sozialismus allgemein und der DDR im Besonderen.
Dennoch hat er in dieser letzten Ansprache, einige für diese Zeit sehr bemerkenswerte Feststellungen getroffen, die eine erschreckende Aktualität haben. Ich war damals (noch blind vor Haß) jedenfalls noch lange nicht so weit, das wahre Ausmaß der Wende und dessen Konsequenzen begriffen zu haben...
Auszug aus dieser Erklärung:
QUOTE:
"...Ich habe für die DDR gelebt. Ich habe insbesondere seit Mai 1971 einen beträchtlichen Teil der Verantwortung für ihre Geschichte getragen. Ich bin also befangen und darüber hinaus durch Alter und Krankheit geschwächt. Dennoch habe ich am Ende meines Lebens die Gewißheit, die DDR wurde nicht umsonst gegründet. Sie hat ein Zeichen gesetzt, daß Sozialismus möglich und besser sein kann als Kapitalismus. Sie war ein Experiment, das gescheitert ist. Doch noch nie hat die Menschheit wegen eines gescheiterten Experiments die Suche nach neuen Erkenntnissen und Wegen aufgegeben. Es ist nun zu prüfen, warum das Experiment scheiterte. Sicher scheiterte es auch, weil wir, ich meine damit die Verantwortlichen in allen europäischen sozialistischen Ländern, vermeidbare Fehler begangen haben. Sicher scheiterte es in Deutschland unter anderem auch deswegen, weil die Bürger der DDR wie andere Deutsche vor ihnen eine falsche Wahl trafen und weil unsere Gegner noch übermächtig waren.
Die Erfahrungen aus der Geschichte der DDR werden mit den Erfahrungen aus der Geschichte der anderen ehemaligen sozialistischen Länder für die Millionen in den noch existierenden sozialistischen Ländern und für die Welt von morgen insgesamt nützlich sein. Wer seine Arbeit und sein Leben für die DDR eingesetzt hat, hat nicht umsonst gelebt.
Immer mehr „Ossis“ werden erkennen, daß die Lebensbedingungen in der DDR sie weniger deformiert haben als die „Wessis“ durch die „soziale“ Marktwirtschaft deformiert worden sind, daß die Kinder in der DDR in Krippen, in Kindergärten und Schulen sorgloser, glücklicher, gebildeter und freier aufwuchsen als die Kinder in den von Gewalttaten beherrschten Schulen, Straßen und Plätzen der BRD. Kranke werden erkennen, daß sie in dem Gesundheitswesen der DDR trotz technischer Rückstände Patienten und nicht kommerzielle Objekte für das Marketing von Ärzten waren. Künstler werden begreifen, daß die angebliche oder wirkliche DDR-Zensur nicht so kunstfeindlich war wie die Zensur des Marktes. Staatsbürger werden spüren, daß die DDR-Bürokratie plus der Jagd auf knappe Waren nicht so viel Freizeit erforderte, wie die Bürokratie der BRD. Arbeiter und Bauern werden erkennen, daß die BRD ein Staat der Unternehmer (sprich Kapitalisten) ist und daß die DDR sich nicht ohne Grund einen Arbeiter-und-Bauern-Staat nannte. Frauen werden die Gleichberechtigung und das Recht über ihren Körper selbst zu bestimmen, die sie in der DDR hatten, jetzt höher schätzen. Viele werden nach der Berührung mit dem Gesetz und dem Recht der BRD mit Frau Bohley, die uns Kommunisten verdammt, sagen: „Gerechtigkeit haben wir gewollt, den Rechtsstaat haben wir bekommen.“ Viele werden auch begreifen, daß die Freiheit, zwischen CDU/CSU, SPD und FDP zu wählen, nur die Freiheit zu einer Scheinwahl bedeutet. Sie werden erkennen, daß sie im täglichen Leben, insbesondere auf ihrer Arbeitsstelle, in der DDR ein ungleich höheres Maß an Freiheit hatten, als sie es jetzt haben. Schließlich werden die Geborgenheit und Sicherheit, die die kleine und im Verhältnis zur BRD arme DDR ihren Bürgern gewährte, nicht mehr als Selbstverständlichkeit mißachtet werden, weil der Alltag des Kapitalismus jetzt jedem deutlich macht, was sie in Wahrheit wert sind.
Die Bilanz der 40jährigen Geschichte der DDR sieht anders aus, als sie von den Politikern und Medien der BRD dargestellt wird. Der wachsende zeitliche Abstand wird das immer deutlicher machen..."
"...Ich habe für die DDR gelebt. Ich habe insbesondere seit Mai 1971 einen beträchtlichen Teil der Verantwortung für ihre Geschichte getragen. Ich bin also befangen und darüber hinaus durch Alter und Krankheit geschwächt. Dennoch habe ich am Ende meines Lebens die Gewißheit, die DDR wurde nicht umsonst gegründet. Sie hat ein Zeichen gesetzt, daß Sozialismus möglich und besser sein kann als Kapitalismus. Sie war ein Experiment, das gescheitert ist. Doch noch nie hat die Menschheit wegen eines gescheiterten Experiments die Suche nach neuen Erkenntnissen und Wegen aufgegeben. Es ist nun zu prüfen, warum das Experiment scheiterte. Sicher scheiterte es auch, weil wir, ich meine damit die Verantwortlichen in allen europäischen sozialistischen Ländern, vermeidbare Fehler begangen haben. Sicher scheiterte es in Deutschland unter anderem auch deswegen, weil die Bürger der DDR wie andere Deutsche vor ihnen eine falsche Wahl trafen und weil unsere Gegner noch übermächtig waren.
Die Erfahrungen aus der Geschichte der DDR werden mit den Erfahrungen aus der Geschichte der anderen ehemaligen sozialistischen Länder für die Millionen in den noch existierenden sozialistischen Ländern und für die Welt von morgen insgesamt nützlich sein. Wer seine Arbeit und sein Leben für die DDR eingesetzt hat, hat nicht umsonst gelebt.
Immer mehr „Ossis“ werden erkennen, daß die Lebensbedingungen in der DDR sie weniger deformiert haben als die „Wessis“ durch die „soziale“ Marktwirtschaft deformiert worden sind, daß die Kinder in der DDR in Krippen, in Kindergärten und Schulen sorgloser, glücklicher, gebildeter und freier aufwuchsen als die Kinder in den von Gewalttaten beherrschten Schulen, Straßen und Plätzen der BRD. Kranke werden erkennen, daß sie in dem Gesundheitswesen der DDR trotz technischer Rückstände Patienten und nicht kommerzielle Objekte für das Marketing von Ärzten waren. Künstler werden begreifen, daß die angebliche oder wirkliche DDR-Zensur nicht so kunstfeindlich war wie die Zensur des Marktes. Staatsbürger werden spüren, daß die DDR-Bürokratie plus der Jagd auf knappe Waren nicht so viel Freizeit erforderte, wie die Bürokratie der BRD. Arbeiter und Bauern werden erkennen, daß die BRD ein Staat der Unternehmer (sprich Kapitalisten) ist und daß die DDR sich nicht ohne Grund einen Arbeiter-und-Bauern-Staat nannte. Frauen werden die Gleichberechtigung und das Recht über ihren Körper selbst zu bestimmen, die sie in der DDR hatten, jetzt höher schätzen. Viele werden nach der Berührung mit dem Gesetz und dem Recht der BRD mit Frau Bohley, die uns Kommunisten verdammt, sagen: „Gerechtigkeit haben wir gewollt, den Rechtsstaat haben wir bekommen.“ Viele werden auch begreifen, daß die Freiheit, zwischen CDU/CSU, SPD und FDP zu wählen, nur die Freiheit zu einer Scheinwahl bedeutet. Sie werden erkennen, daß sie im täglichen Leben, insbesondere auf ihrer Arbeitsstelle, in der DDR ein ungleich höheres Maß an Freiheit hatten, als sie es jetzt haben. Schließlich werden die Geborgenheit und Sicherheit, die die kleine und im Verhältnis zur BRD arme DDR ihren Bürgern gewährte, nicht mehr als Selbstverständlichkeit mißachtet werden, weil der Alltag des Kapitalismus jetzt jedem deutlich macht, was sie in Wahrheit wert sind.
Die Bilanz der 40jährigen Geschichte der DDR sieht anders aus, als sie von den Politikern und Medien der BRD dargestellt wird. Der wachsende zeitliche Abstand wird das immer deutlicher machen..."
Wenn mir vor 20 Jahren jemand prophezeit hätte, daß ich eines Tages den Satz "Honecker hatte Recht" verwenden würde - ich hätte ihn für schizophren erklärt!
pharao
Tot gespart!
06. September 2006, 22:15
Mit folgendem Szenario (in meinem Freundeskreis geschehen) sollten sich alle gesetzlich Versicherten in diesem Land anfreunden...
Da hat einer monatelang Schmerzen in der Leistengegend, fühlt sich allgemein nicht besonders gut und hat auch Probleme beim Pinkeln. Er geht daher zum Arzt, um abklären zu lassen, was da los sein könnte. Der Allgemeinmediziner schickt ihn nach einer Schilderung der Symptome zum Urologen. Dieser hört sich die Geschichte gleich gar nicht erst vollständig an, sondern sagt nach kurzer Blickkontrolle, daß alles auf ein Rückenproblem hindeute und er eine Überweisung schreiben würde. Vorgebrachte Einwände werden mit dem Hinweis auf eine hohe Anzahl Patienten und mangelnde Zeit vom Tisch gewischt. Der Patient geht nun schon etwas genervt zum Orthopäden, der natürlich nichts finden kann. Wieder bei seinem Hausarzt, verlangt er eine gründliche Untersuchung, die der Hausarzt mit Hinweis auf irgendwelche erschöpften Kontingente und zu hohe Kosten ablehnt. Der Patient wird erneut zum Urologen (dieses Mal ein anderer) retourniert. Der nimmt sich zwar etwas mehr Zeit, ignoriert aber ebenfalls die Schilderungen und schaut sich lediglich oberflächlich das Innere der Blase an. Auf die Pinkelprobleme angesprochen meint er, das könne schonmal vorkommen, auch wenn Blase und Prostata eigentlich unauffällig wären. Auf die Bitte, ein CT des Unterbauches zu machen, reagiert er genauso genervt, wie vorher der Hausarzt. Auch hier werden Kostengründe angeführt.
12 Monate später: Nachdem obiger Patient mit kolikartigen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wird, diagnostiziert man Blasenkrebs mit Metastasen in umliegenden Organen! Gestellt wurde diese Diagnose übrigens mittels eines CT, also genau der Diagnostik, die noch vor einem Jahr aus Kostengründen strikt verweigert wurde.
Der diagnostizierende Chefarzt schließt jedenfalls aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums eine Heilung aus und meint, "vor 'nem Jahr hätte man vielleicht noch was machen können".
Ein Freund wird also sterben, er wird bald sterben! Und ich sage, das dies kein Zufall ist, keine leichte, auch keine grobe Fahrlässigkeit, keine unterlassene Hilfeleistung und genausowenig ein Kunstfehler!
Nein, das ist staatlicher sanktionierter Mord, Mord aus niederen Beweggründen, weil es um nichts sonst als Geld geht. Unfähige, egoistische Politiker zwingen mit perversen Regelwerken Ärzte, wider besseres Wissen im Zweifelsfall auf bestimmte Behandlungsmethoden zu verzichten, einfach nur wegen ein paar mickriger Euro...
Tja, mit dem kleinen Mann kann man's halt machen, der ist für dieses (natürlich privatversicherte), uns regierende Drecksgesindel sowieso nichts wert.
pharao
Da hat einer monatelang Schmerzen in der Leistengegend, fühlt sich allgemein nicht besonders gut und hat auch Probleme beim Pinkeln. Er geht daher zum Arzt, um abklären zu lassen, was da los sein könnte. Der Allgemeinmediziner schickt ihn nach einer Schilderung der Symptome zum Urologen. Dieser hört sich die Geschichte gleich gar nicht erst vollständig an, sondern sagt nach kurzer Blickkontrolle, daß alles auf ein Rückenproblem hindeute und er eine Überweisung schreiben würde. Vorgebrachte Einwände werden mit dem Hinweis auf eine hohe Anzahl Patienten und mangelnde Zeit vom Tisch gewischt. Der Patient geht nun schon etwas genervt zum Orthopäden, der natürlich nichts finden kann. Wieder bei seinem Hausarzt, verlangt er eine gründliche Untersuchung, die der Hausarzt mit Hinweis auf irgendwelche erschöpften Kontingente und zu hohe Kosten ablehnt. Der Patient wird erneut zum Urologen (dieses Mal ein anderer) retourniert. Der nimmt sich zwar etwas mehr Zeit, ignoriert aber ebenfalls die Schilderungen und schaut sich lediglich oberflächlich das Innere der Blase an. Auf die Pinkelprobleme angesprochen meint er, das könne schonmal vorkommen, auch wenn Blase und Prostata eigentlich unauffällig wären. Auf die Bitte, ein CT des Unterbauches zu machen, reagiert er genauso genervt, wie vorher der Hausarzt. Auch hier werden Kostengründe angeführt.
12 Monate später: Nachdem obiger Patient mit kolikartigen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wird, diagnostiziert man Blasenkrebs mit Metastasen in umliegenden Organen! Gestellt wurde diese Diagnose übrigens mittels eines CT, also genau der Diagnostik, die noch vor einem Jahr aus Kostengründen strikt verweigert wurde.
Der diagnostizierende Chefarzt schließt jedenfalls aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums eine Heilung aus und meint, "vor 'nem Jahr hätte man vielleicht noch was machen können".
Ein Freund wird also sterben, er wird bald sterben! Und ich sage, das dies kein Zufall ist, keine leichte, auch keine grobe Fahrlässigkeit, keine unterlassene Hilfeleistung und genausowenig ein Kunstfehler!
Nein, das ist staatlicher sanktionierter Mord, Mord aus niederen Beweggründen, weil es um nichts sonst als Geld geht. Unfähige, egoistische Politiker zwingen mit perversen Regelwerken Ärzte, wider besseres Wissen im Zweifelsfall auf bestimmte Behandlungsmethoden zu verzichten, einfach nur wegen ein paar mickriger Euro...
Tja, mit dem kleinen Mann kann man's halt machen, der ist für dieses (natürlich privatversicherte), uns regierende Drecksgesindel sowieso nichts wert.
pharao
Wieder mal angefickt...
04. September 2006, 23:55
Da bittet Dich Dein Chef, in Deinem Urlaub ein Projekt für ihn zu erledigen...
Du freust Dich angesichts des Dir entgegengebrachten Vertrauens, voll motiviert läßt Du alles stehen und liegen, kniest Dich tierisch rein und investierst ein reichliches Drittel Deines Urlaubes.
Nach dem Urlaub gehts ungebremst weiter. Die Terminvorgaben sind zwar eigentlich nicht realisierbar, Deinem direkten Vorgesetzten ist der daraus resultierende Druck irgendwie egal (is ja nich seiner) und trotzdem schaffst Du es. Du hast (nicht nur subjektiv) gute Arbeit abgeliefert, weit mehr geleistet als eigentlich drin war!
Aber, Dein Chef änderte noch kurzfristig einige Parameter...
Andere Beteiligte halten diverse Zusagen nicht ein und Du fehlst (unverschuldet) im entscheidenden Moment, um die Probleme vor Ort zu erkennen und zu korrigieren, weil Du zu der Zeit noch auf einer anderen "Baustelle" kämpfen mußt.
Was passiert? Du bist Schuld! Deine Arbeit war ungenügend! Nicht der unrealistische Zeitplan und auch nicht die chaotischen Umstände (für die niemand etwas konnte). Du ganz allein!
Das ist Motivation pur! Manchmal frage ich mich, warum ich mir das noch antue?! Warum steh ich früh eigentlich noch auf? Wegen der 1050,- Steine im Monat, gerade mal lächerliche 200,- Ocken über der relativen Armutsgrenze, einem Verdienst der mal locker bei der Hälfte der in den alten Bundesländern gezahlten Beträge liegt? Da bekomm ich doch kaum weniger Harz-IV?
Früher war es ein gutes Arbeitsklima und Identifikation mit der Firmenphilosophie, also eine ordentliche Portion Idealismus. Nur ist von den Grundlagen dieses Idealismus nicht mehr viel existent.
Das Arbeitsklima läßt aufgrund dauernder Unterbesetzung, einem sozial inkompetenten Vorgesetzten sowie Reibereien infolge hektikverursachter Probleme zu wünschen übrig und die Firmenphilosophie hat umfeldbedingt eine Richtung eingeschlagen, die äußerst gewöhnungsbedürftig ist.
Ich hab keine Lust, mich vom Kunden als Blödmann, Arsch oder Lügner betiteln lassen zu müßen und dann 'nen Anschiss abzufangen, wenn ich ihm seine Grenzen aufzeige. Ja, das gibts! Bei uns hat König Kunde immer recht, ganz besonders wenn er sich wie die Axt im Wald benimmt. Gibts Ärger, ist grundsätzlich der Mitarbeiter dran, nie das Arschloch vor dem Tresen! Da kannst du 500 Kunden super bedienen, dutzende Euro Trinkgelder abfassen - ein einziger Kunde der sich zu Unrecht beschwert, reicht aus, um deine Arbeit mieszumachen. Arschkriecherei nannte man das frueher, heute heißt es Deeskalationsstrategie.
Aber zu Zeiten der Prekarisierung ist vieles möglich. Die Prekarisierung von Leben und Arbeit, der Anfang des Verelendungsprozesses (Ja, Marx hatte Recht!) ermöglicht es, mit Mitarbeitern so umzuspringen.
Na und, wenns dem nicht passt, es warten genug andere auf dem Arbeitsmarkt. Ellenbogen regieren die Welt, Gegeneinander statt Miteinander; Ausbeuten, Entmenschlichen und Wegwerfen wer sich dagegen wehrt! Die soziale Verantwortung des Kapitals wird immer mehr durch Profitmaximierung auf Kosten des Einzelnen und der Allgemeinheit ersetzt.
Auch wenn es wie in diesem Fall nur ein Einzelner dieser von Ehrgeiz zerfressenen Möchtegernmanager ist; er reicht, um das Arbeitsklima einer ganzen Firma nachhaltig zu vergiften...
Wenn ich dann meinen Rentenbescheid durchblättere und mir die Zeile "...wenn sie bis zum Eintritt ihres Rentenalters weiterhin ein Gehalt in dieser Höhe verdienen, beträgt ihre voraussichtliche Rentenhöhe ca. 519,- EUR..." überdenke, sollte ich an meinem Leben doch bald was ändern. 519,- EUR? Ach ja, man soll ja heutzutage privat vorsorgen. Nur wovon denn bitte? Entweder ich kann heute nicht leben oder eben erst als Rentner. Super!
Und dafür soll ich jeden Tag antreten, Streß bis zum Abwinken aushalten und nicht mal ein "Dankeschön" bekommen? Na, so blöd bin ich nun auch wieder nicht. Wie der letzte sächsische König schon bei seiner Abdankung sagte: "Macht doch euern Scheiß alleene"...
pharao
PS: Wer also einen Netzwerkadministrator (vorzugsweise Windoze) mit jahrelanger Leitungserfahrung im Bereich Technik sowie Service & Reklamation sucht (Abitur/Fachschulstudium/Fahrerlaubnis vorhanden), der kann sich ab sofort hier melden. Gehaltsvorstellung ab 35.000/Jahr je nach Arbeitsaufgabe...
Du freust Dich angesichts des Dir entgegengebrachten Vertrauens, voll motiviert läßt Du alles stehen und liegen, kniest Dich tierisch rein und investierst ein reichliches Drittel Deines Urlaubes.
Nach dem Urlaub gehts ungebremst weiter. Die Terminvorgaben sind zwar eigentlich nicht realisierbar, Deinem direkten Vorgesetzten ist der daraus resultierende Druck irgendwie egal (is ja nich seiner) und trotzdem schaffst Du es. Du hast (nicht nur subjektiv) gute Arbeit abgeliefert, weit mehr geleistet als eigentlich drin war!
Aber, Dein Chef änderte noch kurzfristig einige Parameter...
Andere Beteiligte halten diverse Zusagen nicht ein und Du fehlst (unverschuldet) im entscheidenden Moment, um die Probleme vor Ort zu erkennen und zu korrigieren, weil Du zu der Zeit noch auf einer anderen "Baustelle" kämpfen mußt.
Was passiert? Du bist Schuld! Deine Arbeit war ungenügend! Nicht der unrealistische Zeitplan und auch nicht die chaotischen Umstände (für die niemand etwas konnte). Du ganz allein!
Das ist Motivation pur! Manchmal frage ich mich, warum ich mir das noch antue?! Warum steh ich früh eigentlich noch auf? Wegen der 1050,- Steine im Monat, gerade mal lächerliche 200,- Ocken über der relativen Armutsgrenze, einem Verdienst der mal locker bei der Hälfte der in den alten Bundesländern gezahlten Beträge liegt? Da bekomm ich doch kaum weniger Harz-IV?
Früher war es ein gutes Arbeitsklima und Identifikation mit der Firmenphilosophie, also eine ordentliche Portion Idealismus. Nur ist von den Grundlagen dieses Idealismus nicht mehr viel existent.
Das Arbeitsklima läßt aufgrund dauernder Unterbesetzung, einem sozial inkompetenten Vorgesetzten sowie Reibereien infolge hektikverursachter Probleme zu wünschen übrig und die Firmenphilosophie hat umfeldbedingt eine Richtung eingeschlagen, die äußerst gewöhnungsbedürftig ist.
Ich hab keine Lust, mich vom Kunden als Blödmann, Arsch oder Lügner betiteln lassen zu müßen und dann 'nen Anschiss abzufangen, wenn ich ihm seine Grenzen aufzeige. Ja, das gibts! Bei uns hat König Kunde immer recht, ganz besonders wenn er sich wie die Axt im Wald benimmt. Gibts Ärger, ist grundsätzlich der Mitarbeiter dran, nie das Arschloch vor dem Tresen! Da kannst du 500 Kunden super bedienen, dutzende Euro Trinkgelder abfassen - ein einziger Kunde der sich zu Unrecht beschwert, reicht aus, um deine Arbeit mieszumachen. Arschkriecherei nannte man das frueher, heute heißt es Deeskalationsstrategie.
Aber zu Zeiten der Prekarisierung ist vieles möglich. Die Prekarisierung von Leben und Arbeit, der Anfang des Verelendungsprozesses (Ja, Marx hatte Recht!) ermöglicht es, mit Mitarbeitern so umzuspringen.
Na und, wenns dem nicht passt, es warten genug andere auf dem Arbeitsmarkt. Ellenbogen regieren die Welt, Gegeneinander statt Miteinander; Ausbeuten, Entmenschlichen und Wegwerfen wer sich dagegen wehrt! Die soziale Verantwortung des Kapitals wird immer mehr durch Profitmaximierung auf Kosten des Einzelnen und der Allgemeinheit ersetzt.
Auch wenn es wie in diesem Fall nur ein Einzelner dieser von Ehrgeiz zerfressenen Möchtegernmanager ist; er reicht, um das Arbeitsklima einer ganzen Firma nachhaltig zu vergiften...
Wenn ich dann meinen Rentenbescheid durchblättere und mir die Zeile "...wenn sie bis zum Eintritt ihres Rentenalters weiterhin ein Gehalt in dieser Höhe verdienen, beträgt ihre voraussichtliche Rentenhöhe ca. 519,- EUR..." überdenke, sollte ich an meinem Leben doch bald was ändern. 519,- EUR? Ach ja, man soll ja heutzutage privat vorsorgen. Nur wovon denn bitte? Entweder ich kann heute nicht leben oder eben erst als Rentner. Super!
Und dafür soll ich jeden Tag antreten, Streß bis zum Abwinken aushalten und nicht mal ein "Dankeschön" bekommen? Na, so blöd bin ich nun auch wieder nicht. Wie der letzte sächsische König schon bei seiner Abdankung sagte: "Macht doch euern Scheiß alleene"...
pharao
PS: Wer also einen Netzwerkadministrator (vorzugsweise Windoze) mit jahrelanger Leitungserfahrung im Bereich Technik sowie Service & Reklamation sucht (Abitur/Fachschulstudium/Fahrerlaubnis vorhanden), der kann sich ab sofort hier melden. Gehaltsvorstellung ab 35.000/Jahr je nach Arbeitsaufgabe...
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